Combat Company



Info
Schnelle Rythmik, feine Bassläufe und nicht zuletzt sehr prägende Parolen-"Shouts" sind die Vorteile der Combat Company. Auf der Nachteilseite stehen dagegen "Dehydrierung durch akute Bewegungssucht", blaue Flecken durch Pogo und definitiv auch ein Leberschaden durch zuviel Biergenuss. Combat Company machen einfach nur Spaß - live noch mehr als auf Platte!
Presse
"Der Stil der Combat Company dürfte Old-School EBM im zeitgemäßen Gewand lauten und im Besonderen Individuen ansprechen, die sich zu offensiver Rhythmik & forderndem Geshoute bewegen möchten. Steht ‘Homo Superior’ stellvertretend für alle Tondokumente, die in naher Zukunft auf dem Debütalbum erscheinen sollen, kann sich der geneigte Hörerkreis auf ein Highlight im Genre EBM freuen[...]"
(Review: kulturterrorismus.de)
"Life Is War geht direkt in Bein und Hirn und gefällt mit tanzbaren Rhythmen.."
(Review: terrorverlag.de)
"Solide Sequenzen und stampfende Beats dröhnten aus den Boxen und zogen die ersten Hartgesottenen auf die Tanzfläche."
(Review: hell-zone.de)
Biografie
Als sich die beiden Musiker Eli (Gitarre, Vocals) und Homer (Bassgitarre) durch eine äußerst zufällige Begebenheit im Sommer 2006 zum musikalischen Schaffen zusammenfügten, war noch nicht zu sehen, was daraus einst werden würde. Durch mehrere Jahre Vorarbeit brachte Eli viel Erfahrung im Bereich der elektronischen Musik in das noch namenlose Projekt ein – so wurde der Gitarrenmusik letztendlich der Rücken gekehrt. Beide hatten zuvor mehrfach in entsprechenden Bands gespielt, was allerdings keinen Erfolg versprach. Als der Name „Combat Company“ festgelegt wurde, waren bereits die ersten Lieder fertig, unter anderem auch der inzwischen verbreitete Klassiker „Life Is War“. Mehr als Projekt und weniger als Band wurde im März 2007 die erste Liedersammlung als „Life Is War EP“ in Eigenregie veröffentlicht und verbreitet. Klanglich befand man sich in einer Phase, in der Combat Company noch viel Experimentierfreude im Bereich EBM und Aggrotech zeigte. Eine Minitour im Winter 2007 sollte dann den nötigen Feinschliff geben, bevor man nach dieser Findungsphase die nächste Ebene erreichen wollte.
Genau an dieser Stelle der Bandgeschichte wurde die eigene Geschichte neu erfunden. Man wollte als Band weitermachen und einen eigenen Stil generieren, der beiden Beteiligten zusagen würde. So wurde kurzerhand Oldschool-EBM mit aggressiveren Elementen versehen und das Kind bekam einen Namen: Aggressive Body Music. Neue Lieder mussten her und auch ein neuer Sound. So beschloss man, sich für eine sehr lange Zeit ins Studio zurückzuziehen, um das nächste Ziel zu erreichen: Ein ganzes Album! Als Arbeitstitel lag „Aggressive Body Music“ auf der Hand, denn dieses Genre sollte nun Fakt werden. Nach einem Jahr intensiver Arbeit war es soweit, die ersten neuen Lieder konnten im Zuge einer Tour im Jahr 2009 erprobt werden. Hier wurde unter anderem Halt auf der Gothika Messe (Coesfeld), dem Wave Gotik Treffen (Leipzig) und vor allem im BeatClub (Dessau) gemacht.
Durch glückliche Umstände – ferner eine gewonnene Abstimmung zwecks Findung einer weiteren Vorband für Leæther Strip – wurde man auf Electric Tremor Dessau aufmerksam. Das kleine Label wurde sehr schnell zur großen Familie der Combat Company und man einigte sich auf einen Plattenvertrag, so dass das ausstehende Album eine Basis seinesgleichen bekam.
Das nun kommende Album „Guardian Angel“ wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2010 auf Electric Tremor Dessau erscheinen und viele unveröffentlichte und altbekannte Lieder enthalten.